H³-Christmas-Workshop: Rückblick, Erfolge und Ausblick
Am 2. Dezember 2025 kamen die H³-Projektverantwortlichen der einzelnen Krankenhäuser sowie die Vertreter der Hamburger Sozialbehörde in der Hamburger Welle, der Asklepios IT, zusammen, um gemeinsam auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken, die erreichten Meilensteine zu feiern und die Weichen für 2026 zu stellen.
Ein gelungener Auftakt
Nach einer herzlichen Begrüßung von Franka Klimm, starteten wir mit einer interaktiven Mentimeter-Umfrage. Die Ergebnisse zeigten: Die Mehrheit ist mit dem bisherigen Projektverlauf und den bereits gemeisterten Herausforderungen zufrieden und schätzt die Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Ebenso sprach die Hamburger Sozialbehörde ein großes Dankeschön an die H³ Projektkoordination für die engagierte Projektumsetzung aus.
Jahresrückblick: Meilensteine und Erfolge
Folgende Meilensteine wurden in den vergangenen Monaten erreicht: von der Veröffentlichung unserer Handlungsempfehlungen zur ePA-Anbindung in Krankenhäusern bis hin zur Zuschlagserteilung für unseren Dienstleister, der die zentrale H³ Infrastruktur aufbaut. In diesem Zuge war die Abnahme des Architektur- und Integrationskonzepts der wesentliche Startpunkt für die technische Umsetzung in den H³ Krankenhäusern. Ebenso haben wir die datenschutzrechtliche Abnahme der Einwilligungserklärung für Patient:innen erfolgreich gemeistert. Besonders hervorzuheben ist die enge Abstimmung zwischen allen Kliniken, die als Fundament für nachhaltigen Projekterfolg dient.
Intensiver Austausch & Learnings
Mit verschiedenen Tools und Formaten wurde ein interaktiver Austausch zwischen allen H³-Teilnehmer:innen ermöglicht. Die Zusammenarbeit lebt vom Engagement und der Vielfalt der beteiligten Kliniken und Organisationen – ein echtes Gemeinschaftsprojekt.
Ausblick 2026
Im kommenden Jahr stehen insbesondere die finale Anbindung aller noch fehlenden H³ Krankenhäuser an die zentrale H³ Infrastruktur, die Integration von H³ in den Aufnahmeprozess sowie die Fertigstellung der Projektdokumentation an.
Der Start der interoperablen Zusammenarbeit aller teilnehmenden H³ Krankenhäuser wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres erfolgen. Die Entwicklung einer nachhaltigen Organisationsstruktur, auch über den Förderzeitraum hinaus, bleibt dabei ein zentrales Ziel.

